Wie jedes Jahr fuhren wir auch heuer wieder nach Arco um die neue Klettersaison zu beginnen.
Am ersten Tag wurde an den Sonnenplatten sowie am Colodri geklettert und am
Sonntag gingen wir auf den 1750m hohen Monte Altissimo.
Wie jedes Jahr fuhren wir auch heuer wieder nach Arco um die neue Klettersaison zu beginnen.
Am ersten Tag wurde an den Sonnenplatten sowie am Colodri geklettert und am
Sonntag gingen wir auf den 1750m hohen Monte Altissimo.
Unbeeindruckt vom Champions League Finale traf man sich am Mittwoch Abend bei der Talsperre in Axams um Bergetechniken wie Mannschaftsseilrolle und Selbstseilrolle zu üben.
Als Abschluss der Wintersaison 2005/2006 unternahm die Bergrettung Axamseine Gemeinschaftstour in die Westalpen bei der 15 BergretterInnen teilnahmen und ein unvergessliches verlängertes Wochenende, bei herrlichem Wetterund traumhaften Schneeverhältnissen erlebten. Wir starteten am Samstag Nachmittag in Pont im innersten Val Savarancheund stiegen, die ersten 500Hm die Schier tragend, vorbei an Steinböcken zum Rifugio Vittorio Emanuele (2732m), unserem Stützpunkt für die nächsten beiden Tage, auf. Am Sonntag erreichte die gesamte Gruppe nach ca. 4 stündigem Aufstieg den Gipfel des Gran Paradiso (4061m) und genoss anschließend die grandiose Abfahrt zurück zur Hütte. Die Konditionsbolzen die sich noch nicht ausgelastet fühlten erstiegen nachmittags noch die La Tresenta (3609m) bevor am Abend der erfolgreiche Tag gefeiert wurde. Für den Schlusstag hatten wir uns als Ziel den formschönen Ciarforon (3640m) ausgesucht, den wir in abwechslungsreicher Kletterei über den No-Grat erstiegen. Mit einem italienischen Essen in Pont endete ein herrliches Bergwochenende.
Beim Besuch der von der Ortsstelle Hall vorbildlich organisierte Bezirksübungam Glungezer waren 6 Bergretter anwesend. Alle Teilnehmer waren vom Inhalt derÜbung die in 4 Stationen (LVS-Suche, Sondierung, Erste Hilfe-Bergung aus derLawine sowie Kameradenbergung mit 6 Verschütteten) gegliedert war begeistert. Allerdings konnten aufgrund der sehr kalten Temperatur nur jene Retter die mitDaunenjacken ausgerüstet waren die Übung wirklich genießen. Die übrigensahen ziemlich unterkühlt aus, obwohl offiziell niemandem zu kalt war.
Hi, hi, hi… so kuns gian Mander
Am Samstag fand eine Übung an der etwa 120m hohen Lizumer Wand statt. Übungsannahme war die Bergung eines verunglückten Kletterers im vertikalen Fels. Dabei kam auch die neue Technik des so genannten Einbeins zum Einsatz, welche eine noch schonendere Rettung eines Verletzten ermöglicht. Als „Opfer“ stellte sich dieses mal der Birgitzer Bürgermeister Luis Oberdanner zur Verfügung, welcher im Anschluss auch die Ehrung für die 25-jährige Mitgliedschaft von Robert Brecher vornahm.
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